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ERHOLUNGSURLAUB


auf denen der örtlichen Gastronomie, für die Frisches aus der Region auch dort selbstverständlich ist, wo keine Häubchen und Sterne den Ehrgeiz anspornen.

Tauchen Sie ein in dieses Leben, das von Erdverbundenheit und dem Einklang mit der Natur geprägt ist. Man nimmt den Menschen hier als solchen wahr, man grüßt einander, man hat Zeit für und vor allem auch Interesse an einem kleinen Gespräch. Man kann hier ganz ohne Seminare und Therapeuten zum Kern der wahren Lebensqualität vordringen...


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Das Dorf

Seit dem Mittelalter hat sich an der Anlage nichts geändert. Der weitläufige Anger ist von Streck- und Hakenhöfen gesäumt, sein krönender Abschluss ist die Kirche. Das verschwenderische Raumangebot in zentraler Lage ist jenen Zeiten zu danken, da hier Platz sein musste für die riesigen Rinder- und Pferdeherden des Dorfes. Der Begriff "Understatement" könnte hier erfunden worden sein: Hinter den schlichten Fassaden verbergen sich keineswegs die einfachen kleinen Häuschen, nach denen es aussieht.

Lediglich die große Tür gibt Auskunft darüber, dass hier früher große Pferdefuhrwerke durchpassen mussten. Die Häuser gehen "hint'aus" weiter, viel weiter - oft ist es ein regelrechter Fußmarsch bis ans andere Ende, durch einen schönen blumengeschmückten Innenhof und meist noch einen windgeschützten Obstgarten hindurch bis zur unvermeidlichen großen Halle, in der das landwirtschaftliche Gerät untergebracht ist.

Beneidenswert schöne, lauschige Oasen sind diese Innenhöfe, die man aber nur zu Gesicht bekommt, wenn man in einem solchen Hof Quartier bezogen hat - oder einem der örtlichen Winzer einen Besuch abstattet.

Der Dorfanger - seit dem Mittelalter
die feste Größe in einer unendlichen Weite

Innenhöfe


Mit der Natur leben...

Darüber wird hier nicht geredet - es wird einfach getan. Die Natur beginnt vor der Haustür, und genaugenommen kann man bei einem kleinen Spaziergang durch den Ort all die Besonderheiten entdecken, die diese Region auszeichnen.

Gehen Sie in eine der kleinen Seitengassen, und schon treffen Sie, mitten im Dorf, auf Blumenfelder, auf Gewächshäuser voll prächtigstem Gemüse, auf Pferde, die in ihrer Koppel dösen, auf gackernde Fasane, auf urige alte Pferdekarren, wie sie früher hier gebräuchlich waren, auf urwüchsige goldgrüne Steppe, die mit silbriggrünen russischen Olivenbäumen durchwachsen ist - und auf eine schilfumsäumte Lacke, die mit den Jahreszeiten ihren Wasserstand wechselt und Tummelplatz für die Wildvögel der Umgebung ist.

Sogar der Tourismus ist entspannt

Hinweisschilder auf alle diese Besonderheiten sucht man vergeblich. St. Andrä am Zicksee ist ein Ort, der sich dem sanften Tourismus verschrieben hat.

Man lässt den Besucher in Ruhe so viel Lebensart von hier aufnehmen, wie er Lust hat. Keine Zwangsbeglückung, keine Zaunpfähle, kein aufgedrängtes "Lokalkolorit".

Keine "Traditionsveranstaltungen", die eigens für den Tourismus ins Leben gerufen oder am Leben erhalten werden. Kein schöner Schein. Man ist einfach man selbst, macht sein Ding, seine kleinen Dorffeste und Frühschoppen für die Leut' - und wenn es auch den Gästen gefällt, sind sie herzlich willkommen.

Trubel oder Stille –
jeder nach seiner Fasson


Ein Paradies für Kinder

Der Zicksee mit seinem angenehm temperierten Wasser hat "Stehhöhe" auch für die Kleinsten. - Hier können sie nach Herzenslust herumtollen, gefahrlos planschen, vertieft nach bunten Steinchen suchen, Burgen bauen und spielen. Gleich an den Strand grenzen schöne Liegewiesen mit schattenspendenden Bäumen an, wo die Eltern entspannt relaxen können und trotzdem die Kids unter Kontrolle haben.

Keine gefährlichen Wellen, keine Quallen oder sonstiges gefährliches Getier trüben hier das Planschvergnügen. Wer es gern ein bißchen lebhaft hat, bleibt in der Nähe der Lokalszene, wo es auch einen schönen Kinderspielplatz und Anschluß an andere Familien mit Kindern gibt. Wer es ruhig mag, sucht sich sein ganz individuelles Lieblingsplätzchen am weitläufigen Zickseestrand.

Kommen, sehen - und bleiben

Dieser ganz besondere Mix aus entspannter Lebensart und entspannender Landschaft hat schon viele Gäste verzaubert. So sehr, dass sie - eigentlich das schönste Kompliment, das man einer Gegend machen kann - hier blieben und sich in zwei Siedlungen am Zicksee ansiedelten. Zuerst am Wochenende, dann "für ganz" in der Pension, und schließlich in der nächsten Generation...

Gestresste Städter aus Wien, ja aus ganz Österreich und sogar Deutschland sind es, die hier wieder gelernt haben, in einem für Menschen bekömmlichen Rhythmus zu leben. Ohne, dass jemand das geplant hätte, tragen sie durch ihre Existenz - oder vielmehr die Existenz ihres inzwischen regional geschulten Gaumens - dazu bei, dass die örtliche Gastronomie ein ebenso gewogenes wie kritisches Stammpublikum hat und nicht von saisonalen Qualitätsschwankungen betroffen ist, wie sie in Regionen mit wechselweise Touristenanstürmen und gähnender Leere außerhalb der Saison anzutreffen ist.

Der Gast, der hier ein paar entspannte und genussreiche Tage verbringen will, kann sich darüber freuen.

Das ewige Spiel der Wellen
hat schon viele zum Bleiben verlockt...


Aufatmen...

Die Gegend gibt so viel Raum, dass der Körper den Kopf "mitzieht". Wer Unmengen Platz hat, sich frei zu entfalten, bekommt sehr schnell auch den Kopf frei. Körper und Seele atmen auf... Es gibt hier unglaublich viel Gegend, und niemand stößt sich daran, wenn man beidhändig zugreift und einen Teil davon für sich beansprucht. Niemanden stört es, wenn auf den weitläufigen Wiesen am Zicksee Kinder Ball spielen und fröhlich herumtollen. Niemand stört Sie, wenn Sie am Ufer ihre Decke aufbreiten und ihre Turnübungen absolvieren, lesen, Schach spielen, picknicken.... Niemand wird Sie stören, wenn sie die befreiende Atmosphäre des Sees für Yoga, Chigong, Meditation oder kreative Gedanken nutzen, ihre Staffelei aufstellen....

Leben und Leben lassen...dank dieser entspannten Integration erhält der Gast hier das, was die meisten Menschen heute am dringendsten brauchen: Ruhe, Ungestörtheit, Zeit, anzukommen, sich zu erden. Der Stress fällt hier schnell ab. Schon, wenn man von der Parndorfer Platte hinab auf die Höhe des Neusiedlersees kommt, umfängt einen der typische Geruch von See, Schilf und Steppe. Der Himmel leuchtet anders, die Sonne hat mehr Kraft. Die Sinne registrieren eher als der Kopf, dass man hier weit weg vom Alltag gelandet ist - in den man von hier erholt und mit aufgeladenen Batterien zurückkehrt...

Die silbriggrüne Frische eines
russischen Olivenhains am Morgen

Die Batterien aufladen
für den Alltag...


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